Tour of Austria 2025 mit Spitzenteams und abwechslungsreichen Etappen

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© EXPA Pictures

Die Tour of Austria 2025 startet mit einem hochkarätigen Starterfeld und abwechslungsreichen Etappen. Vom 9. bis 13. Juli versprechen die neuen Streckenabschnitte ein packendes Radrennen durch die schönsten Landschaften Österreichs.

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Top-Starterfeld mit sieben UCI WorldTeams

Die 74. Auflage der Tour of Austria – auch bekannt als Österreich-Radrundfahrt – feiert Mitte Juli 2025 ihr Comeback – und das mit einem der besten Starterfelder seit vielen Jahren. Mit 20 Teams und jeweils sieben Fahrern, ausgewählt aus über 35 internationalen Bewerbungen, überzeugt das Teilnehmerfeld durch die Zusagen von sieben UCI WorldTeams.

Unter den bestätigten Mannschaften finden sich renommierte Teams wie Alpecin – Deceuninck, Lidl – Trek, Team Jayco AlUla, INEOS Grenadiers, EF Education – EasyPost, XDS Astana Team und UAE Team Emirates-XRG. Fix im Rennen ist auch der italienische Vorjahressieger Diego Ulissi vom XDS Astana Team aus Kasachstan.

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Abwechslungsreiche Rennroute durch Österreich

Die Rennroute 2025 führt durch vielfältige Landschaften und verbindet urbane Zentren mit alpinen Herausforderungen. Den Grand Départ bildet erstmals Steyr, wo die Sport- und Industriestadt Oberösterreichs am 8. und 9. Juli zur Bühne für packende Radsport-Action wird.

Nach dem fulminanten Start in Steyr beginnt die Rundfahrt in Pongau, wo Bischofshofen erstmals in der Geschichte der Tour als Etappenort auftritt. Auch St. Johann in Salzburg, ein bewährter Partner, wird erneut eine wichtige Rolle spielen.

Am 12. Juli führt die vierte Etappe von Innsbruck ins hochgelegene Kühtai, wo auf über 2.000 Metern Seehöhe ein intensives Kletterduell stattfinden soll. Diese Etappe hat eine besondere Bedeutung, da im Vorjahr die Strecke aufgrund des tragischen Sturzes von André Drege nicht zu Ende gefahren wurde.

Den krönenden Abschluss bildet das Finale in Feldkirch, wo die Rundfahrt erstmals in der Vorarlberger Montfortstadt endet. Zum 100-jährigen Jubiläum von Großfeldkirch wird diese Finaletappe – die bereits 1968, 1973 und 2018 Teil des Etappenplans war – neu konzipiert. Sie führt durch das anspruchsvolle und landschaftlich beeindruckende Hochgebirge, das für Spannung bis zum Schluss sorgen soll.

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