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Sportpolitik
Olympische Spiele: Wirtschaft der Gastgeberländer profitiert nur wenig

Olympische Spiele: Wirtschaft der Gastgeberländer profitiert nur wenig

Die wirtschaftlichen Impulse Olympischer Spiele auf die Gastgeberländer sind überschaubar. Wie eine aktuelle Infografik von Statista auf Basis einer Studie des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt, gibt es bei Olympischen Winterspielen keine messbaren regionalen oder nationale Impulse auf die Gastgeberländer.

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Olympia: IOC verdient Milliarden mit Winterspielen

Olympia: IOC verdient Milliarden mit Winterspielen

Die Einnahmen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) durch Olympische Winterspiele haben bei den vergangenen drei Spielen die Milliardenmarke überschritten. Das zeigt eine aktuelle Statista-Grafik auf Basis von IOC-Daten. Den Löwentanteil machen dabei die Einnahmen durch die Vergabe von TV-Rechten aus.

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Olympia 2022: Spiel mit dem Feuer – wer braucht noch solche Spiele?

Olympia 2022: Spiel mit dem Feuer – wer braucht noch solche Spiele?

Am 4. Februar 2022 beginnen die Olympischen Winterspiele in Peking. Und das, obwohl vorab eigentlich alles gegen Peking gesprochen hat: Weder ist Peking eine Wintersportregion – man hat hier keine Berge und auch keinen Schnee, noch werden in China die Menschenrechte geachtet. Trotzdem bekam Peking den Zuschlag vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und das Regime damit die Gelegenheit, den Sport für seine Zwecke zu missbrauchen. Die Olympische Idee und deren Werte werden damit erneut mit Füßen getreten und entwertet. Aber muss sich nicht auch der Sport endlich seiner politischen Verantwortung bewusst werden? Denn der Einfluss von Sportlern und Vereinen auf die Gesellschaft ist zu groß, die mediale Aufmerksamkeit zu gewaltig.

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Olympia 2022: Diktatorische Spiele in Peking

Olympia 2022: Diktatorische Spiele in Peking

Die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking sorgen bereits vor der offiziellen Eröffnung im Februar für Gesprächsstoff. Immer häufiger äußern sich internationale Sportgrößen negativ über die bizarren Umstände und Gegebenheiten in der Volksrepublik China – manche fordern gar einen Boykott der Spiele. Ein aktueller TV-Bericht von BR24 mit den deutschen Rennrodlern Natalie Geisenberger und Tobias Arlt zeichnet wenige Wochen vor dem globalen Großereignis ein dramatisches Bild.

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ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober: »Wir gehen in ein neues Zeitalter«

ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober: »Wir gehen in ein neues Zeitalter«

Der österreichische Skiverband gilt in seiner 116-jährigen Geschichte seit jeher als Männerdominierte und Machtkonzentrierte Organisation. Nach 22 Präsidenten übernimmt nun die ehemalige Weltklasse-Slalomläuferin Roswitha Stadlober, 58, als erste Frau die Geschicke. Eine Verantwortungsvolle Aufgabe, schließlich wirken sich ihre künftigen Entscheidungen auf über 1.100 Vereine aus, in denen rund 130.000 Sportbegeisterte Mitglieder organisiert sind.

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Wolfgang Konrad: »Der Vienna City Marathon generierte in den letzten Jahren 127.000 Nächtigungen und 25 Millionen Euro Umsatz«

Wolfgang Konrad: »Der Vienna City Marathon generierte in den letzten Jahren 127.000 Nächtigungen und 25 Millionen Euro Umsatz«

EXKLUSIV-GESPRÄCH Der Vienna-City-Marathon-Veranstalter und ehemalige Spitzensportler Wolfang Konrad über die Bedeutung des Laufsports, Event-Planung während einer Pandemie, Einkommensverluste, die wirtschaftliche Bedeutung des Vienna City Marathons, treue Partner und Wünsche für die Zukunft.

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Alpiner Ski-Weltcup als Probegalopp für die WM in Salzburg – 50 Millionen Euro Investitionen stehen bevor

Alpiner Ski-Weltcup als Probegalopp für die WM in Salzburg – 50 Millionen Euro Investitionen stehen bevor

Saalbach-Hinterglemm gilt als verlässlicher Partner des alpinen Ski-Weltcups. Daher hat der Tourismusort im Pinzgau kurzerhand, die wegen der strengen Corona-Richtlinien in Norwegen abgesagten Weltcup-Rennen der alpinen Ski-Herren aus Kvitfjell übernommen. Durchgeführt werden diese am Wochenende. Am Freitag und Samstag findet jeweils eine Abfahrt und am Sonntag ein Super-G statt. Wir haben die wirtschaftliche Bedeutung und alle relevanten Kennzahlen – auch im Hinblick auf die anstehende Ski-Weltmeisterschaft 2025 – recherchiert.

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Sportartikelhandel in Österreichs Urlaubsorten vor Aus

Sportartikelhandel in Österreichs Urlaubsorten vor Aus

Sportartikelhandel: Während die Wiedereröffnung des Handels mit 8. Februar vor allem für städtische Sportartikelhändler ein wichtiger Schritt war, bleibt die wirtschaftliche Situation für die Geschäfte in Tourismusgebieten unverändert angespannt. Die österreichische Sportartikelbranche ist heterogen, eng mit dem Tourismus verbunden und bedarf einer differenzierten Betrachtung. Das belegt nun eine Studie der SportsEconAustria (SpEA) unter der Leitung von Christian Helmenstein im Auftrag des Bundesgremiums Handel mit Mode und Freizeitartikeln in der Wirtschaftskammer Österreich.

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